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Kooperationen von Frauen und Männern und gesellschaftliche Entwicklungen können effektiver, treffsicherer, erfolgreicher gestaltet werden, wenn den Handelnden geschlechtsspezifische Zuschreibungen als Zuschreibungen bewußt sind und der Blick auf gleiche Chancen der Personen gerichtet wird. Die Gestaltungsfrage dabei ist: Welche Bedingungen braucht eine Frau, welche ein Mann, um mit gleichen Chancen an eine Sache heranzugehen, und wie kann der Individualität Rechnung getragen werden.
Gender Mainstreaming ist eine Strategie, die die Chancengleichheit von Frauen und Männern zum Ziel hat. Alle Maßnahmen und Entscheidungsprozesse in Unternehmen, Verbänden und Verwaltungen sollen so gestaltet werden, dass sie die Chancengleichheit der Geschlechter fördern.
Um das Konzept des Gender Mainstreaming zu verstehen, für die Problematik sensibel zu sein und sie in Projekten und Vorhaben zu verwirklichen bietet der LENZ e.V.:
- Gendertrainings für unterschiedliche Zielgruppen
- Beratung von Antragstellenden und Institutionen zum Thema "Gender"
- Begleitung von Projekten bei der Untersuchung auf geschlechtsspezifische Auswirkungen und Entwicklung von Maßnahmen zur Steuerung
Besonderer Wert wird dabei auf den Bezug zum Beruf und zum persönlichen Umfeld der Teilnehmenden gelegt.
Im Rahmen einer NetzWerkStatt haben sich die LENZ - Mitstreitenden an einem Gendertraining beteiligt. Auch in der Ausbildung von AltenpflegehelferInnen in der Oskar - Kämmer - Altenpflegeschule in Gifhorn arbeiteten die Teilnehmenden an Rollen von Frauen und Männern und der Chancengleichheit. ( Fotos)
Ein weiteres Gendertraining fand in den berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen (BVB) beim Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft gGmbH in Gifhorn statt.
Sie sind interessiert? Dann nehmen Sie mit unserem LENZ-Büro Kontakt auf!
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